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Voraussetzung für die Förderung des Tagespflegeverhältnisses ist, dass die Person von offizieller Seite als fachlich und persönlich geeignet eingeschätzt wurde.

Im Landkreis Lörrach nehmen die Fachdienste Kindertagespflege zusammen mit dem Fachbereich Jugend & Familie diese Einschätzung vor. Dazu gehören u.a. die erfolgreiche Teilnahme an einem  Qualifizierungskurs Kindertagespflege und die persönliche Überprüfung vor Beginn der Tätigkeit.

Aufgrund dieser Nachweise erteilt der Fachbereich Jugend & Familie auf Antrag eine Pflegeerlaubnis. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben für jede Tagespflegepersonen, die in größerem Umfang  Kinder bei sich zuhause betreut.

Lassen Sie sich von der Tagesmutter die Pflegeerlaubnis vorlegen bzw. fragen Sie beim zuständigen Fachdienst Kindertagespflege nach, ob die Person bekannt ist und als geeignet eingeschätzt wurde.

Der monatliche Kostenbeitrag, den der Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe von den Eltern erhebt, richtet sich nach dem Alter des Kindes (unter 3 Jahren oder über 3 Jahren), nach der Anzahl der monatlichen Betreuungsstunden und nach der Zahl der Kinder unter 18 Jahren, die im Haushalt der Antrag stellenden Eltern leben. D.h. es wird Geschwisterrabatt gewährt, auch wenn nur ein Kind aus einer Familie betreut wird!

Auskunft über die Höhe des Kostenbeitrags erteilen der Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe oder die Fachdienste Kindertagespflege.

Nein. Die finanzielle Förderung setzt in jedem Fall voraus, dass die Tagespflegeperson qualifiziert und als geeignet eingeschätzt ist – schon ab der ersten Betreuungsstunde. Dies gilt auch dann, wenn wegen z.B. des geringen Stundenumfangs keine Pflegeerlaubnis notwendig ist.

Tipp: Sprechen sie mit der Tagesmutter, ob eine nachträgliche Qualifizierung nicht sinnvoll ist. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Betreuung wird finanziell gefördert. Tagespflegeperson und Eltern profitieren von den Angeboten des Fachdienstes: regelmäßige Fortbildungen und Austausch sowie Beratung und Begleitung bei allen Fragen rund um die Betreuung.  Das sichert die Qualität der Betreuung und kommt Ihren Kindern zugute!

Nein. Die Pflegeerlaubnis ist gesetzlich nur vorgeschrieben für die Betreuung, die außerhalb des elterlichen Haushaltes stattfindet.

Als Fachdienst vermitteln wir jedoch nur qualifizierte und von uns als geeignet eingeschätzte Kinderbetreuerinnen. Und nur sie können finanziell gefördert werden.

Eltern können beim Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe (Querverweis/ Link?) einen Antrag auf Leistungen der Kindertagespflege stellen. Dieser Antrag kann erst gestellt werden, wenn Sie eine qualifizierte Tagespflegeperson für die Betreuung gefunden haben, frühestens ca. 6-8 Wochen vor Betreuungsbeginn.

Antragsformulare erhalten Sie von dort.

Auf diesen Antrag  hin wird eine laufende Geldleistung  in Höhe von 5,50€ pro Kind und Betreuungsstunde vom Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe direkt  die Tagespflegeperson gezahlt. Eltern erhalten einen Bescheid über einen Kostenbeitrag (Querverweis?), den sie monatlich an den Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe zahlen.

Der monatliche Kostenbeitrag, den der Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe von den Eltern erhebt, richtet sich nach dem Alter des Kindes (unter 3 Jahren oder über 3 Jahren), nach der Anzahl der monatlichen Betreuungsstunden und nach der Zahl der Kinder unter 18 Jahren, die im Haushalt der Antrag stellenden Eltern leben. D.h. es wird Geschwisterrabatt gewährt, auch wenn nur ein Kind aus einer Familie betreut wird!

Auskunft über die Höhe des Kostenbeitrags erteilen der Fachbereich Jugend & Familie/ Wirtschaftliche Jugendhilfe oder die Fachdienste Kindertagespflege.

Nehmen Sie zunächst Kontakt auf zu dem Fachdienst Kindertagespflege, der für Sie zuständig ist und klären Sie in einem Erstgespräch, ob die Tätigkeit als Tagespflegeperson für Sie infrage kommt. Wenn die Mitarbeiterin des Fachdienstes Ihre Teilnahme an einem Kurs befürwortet, können Sie diesen auch an einem anderen Ort im Landkreis absolvieren, sofern es freie Plätze gibt. Grundsätzlich jedoch werden Teilnehmer/innen, die im Einzugsgebiet des Fachdienstes wohnen, bevorzugt in den Kurs aufgenommen.

Es wird gewünscht, dass Teilnehmerinnen aus anderen Orten zumindest einen Teil des Qualifizierungskurses am Heimatort absolvieren, um die Mitarbeiterinnen kennenzulernen, die nach Kursabschluss für Ihre Vermittlung und Begleitung zuständig sein werden.

Nehmen Sie Kontakt zu dem Fachdienst Kindertagespflege auf, der für Ihren Wohnort zuständig ist.

Hier wird zunächst geprüft, ob Ihre Qualifizierung den hier üblichen Standards entspricht und ob die Nachweise Ihrer fachlichen und persönlichen Eignung noch aktuell sind. Evtl. müssen einzelne Nachweise erneut erbracht werden. In einem ausführlichen Gespräch wird Ihre Eignung eingeschätzt. Vor Beginn der Tätigkeit findet ein Hausbesuch bei Ihnen statt. Anschließend können Sie beim Fachbereich Jugend & Familie eine Pflegeerlaubnis beantragen.

Ja, in verkürztem Umfang. Teilnehmerinnen ohne pädagogische Ausbildung durchlaufen den gesamten Kurs mit 160 Unterrichtseinheiten, Teilnehmerinnen mit pädagogischer Ausbildung absolvieren im Landkreis Lörrach eine festgelegte Auswahl von 80 Unterrichtseinheiten aus dem gesamten Kursprogramm. Welche Ausbildungs- und Studiengänge als Vorbildung anerkannt werden, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Fachdienst.

Wir erheben vor Kursbeginn eine Gebühr von 130.-€, die nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erstattet wird, sofern der/die Teilnehmerin dann zur Vermittlung von Tageskindern zur Verfügung steht. Hinzu kommen die Kosten für einen Grundkurs „Erste Hilfe am Kind“ (ca. 35.-€), die selbst zu tragen sind.

Nein. Es wird der Nachweis des Grundkurses „Erste Hilfe am Kind“ verlangt. In Lörrach werden die Kurs im Familienzentrum bzw. direkt von den Hilfsorganisationen angeboten.